1473 am Montag vor St. Korbinian kaufte der Markt Tölz vom Kloster Tegernsee die Einbachmühle. Das Erbrecht des Abtes Ulrich auf die Mühle wurde gewahrt.
1555 Caspar Miller von "Ainpach" ein Lehen für ein Sag und Malmülen
1616 Die Marktkammer zu Tölz reicht dem Kloster Tegernsee von der "Mill Zu Ainpach" jährliche Gült 3 Gulden 25 Kreutzer 5 Pfennig
1667 Christoph Fiechtner, Miller "Zu Ainbach" reicht als Untertan des Marktes Tölz an die Kammer Tölz von seinem leibgedingsweis gesitzenden Gut, Sag- und Mahlmill 20 Gulden
1760 Nr. 119 "Einbach", mit 3 Mahl Gang und einer Sag mit 2 Eisen zu Markt Tölz
Danach wechselte die Einbachmühle noch einige Male den Besitzer bis sie um 1911 herum von ihrem neuen Besitzer umgebaut wurde. Stallungen und angrenzende Mühle wurden zu einem Wohnhaus mit Gaststätte. Lange Zeit war die Einbachmühle ein beliebtes Ausflugs- und Tanzlokal. Nach einigen Jahren des Leerstandes wurde das Haus 1998 mit viel Liebe zum Detail renoviert und wird seitdem wieder als Landgasthof betrieben.